Tierenergetik Ausbildung - Tierschutz
   
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Tierschutz

Hier möchte ich Euch Tierschutzthemen nahebringen und Euch um 
Unterstützung für Petitionen bitten !
Siehe bitte auch die Unterseite Petitionen !!

Das naturwissenschaftliche Argument für Tierrechte

Dr. Dr. Martin Balluch hielt am 10. Dezember 2008 im Philosophischen Seminar einen 
Vortrag zum Thema „Das naturwissenschaftliche Argument für Tierrechte“. 
Fotos und das Video des Vortrags finden Sie hier:

http://www.ag-tierethik.de/vortraege.htm#balluch



Die Bauernhofgarantie – traurige Realität statt Idylle! 

Es gibt zahlreiche Siegel im österreichischem Handel, deren Aufgabe es sein sollte, 
den KonsumentInnen Sicherheit bzgl. der von Ihnen gekauften Produkte/
Dienstleistungen zu geben. 
Oftmals werden aber durch solche Gütezeichen falsche Erwartungen geschürt.

BAUERNHOFGARANTIE – nur rot-weiß-rote Wunschvorstellung
Dass die Tierhaltung in Österreich oft erschreckend grausam ist, können Sie auf 
unserer Website nachlesen. Die gesetzlichen Mindeststandards entsprechen 
keineswegs den Vorstellungen der KonsumentInnen.
Es liegt die Vermutung nahe, dass durch das Gütezeichen „Bauernhofgarantie“ 
bewusst ein Scheinbild provoziert werden soll, um dem Wunsch der 
KonsumentInnen, Fleisch aus kleinstrukturierter, bäuerlicher Haltungsform zu 
kaufen, entgegenzukommen.
Der Begriff „Bauernhof“ ist von romantischen Erinnerungen geprägt, die aber 
nahezu nichts mit der Realität zu tun haben.

Fakt ist, dass das Bauernhofgarantie-Logo überhaupt nichts über die 
Tierhaltung aussagt
, sondern, wie seitens der Verantwortlichen immer wieder 
betont wird, einen rein (geographischen) Herkunftsnachweis darstellt.
Tierschutz ist für die Bezeichnung „Bauernhofgarantie“ nicht relevant
es müssen lediglich die staatlichen Mindestgesetze eingehalten werden.
So muss davon ausgegangen werden, dass auch Fleisch aus Intensiv- und 
Massentierhaltung unter diesem Gütezeichen in den Regalen von 
BILLA/MERKUR/PENNYMARKT landet.

Begeht REWE (=BILLA/MERKUR/PENNY MARKT) KonsumentInnenbetrug?
Eines steht zweifelsfrei fest, dass sich die KonsumentInnen bei dem 
Gütezeichen „Bauernhofgarantie“ etwas Anderes vorstellen.

In diesem Zusammenhang ist auch interessant zu erwähnen, dass nicht selten 
eine ungewollte (oder gewollte?) Vermischung von BIO und Bauernhofgarantie 
stattfindet.
Die Bewerbung von Fleisch mittels Bauernhofgarantie ist somit eine ständige 
Gratwanderung zwischen Realität und Falschaussage.

Peinlicher Bewerbungsfehler bei MERKUR? Konventionell als „bio“ beworben.

In der Erstausgabe eines Werbeprospektes (15. bis 27.12.) wurde das Fleisch 
konventioneller Truthühner als „aus artgerechter Haltung“ beworben.
Auch wenn mittlerweilen behauptet wird, dass es sich dabei um einen Fehler 
handelt, fällt auf, dass unter dem (Bio-)Textblock das „Bauernhof-Garantie“-
Logo zu sehen ist.
Ob hier absichtlicherweise wieder einmal eine Vermischung stattfinden sollte, 
oder ob es wirklich ein Versehen war, wird sich wohl nicht eindeutig klären lassen, 
Fakt ist, dass viele tausend österreichische KonsumentInnen diese Falschinformation 
gelesen haben. Ob REWE diesen Irrtum richtigstellen wird, darf bezweifelt werden.

Wo ist der KonsumentInnenschutz?

Es gab bereits Gespräche mit dem VKI – Verein für Konsumenteninformation 
und der Arbeiterkammer Wien, jedoch ohne sichtbare Erfolge. „Rechtlich leider 
alles in Ordnung“ ist der Tenor.
Weitere Kontaktaufnahmen mit dem VKI und der AK blieben großteils erfolglos. 
Es ist zu befürchten, dass die Interessen der KonsumentInnen, denen Tierschutz 
ein wichtiges Anliegen ist, nicht wirklich ernst genommen werden.

Kontaktieren Sie die Verantwortlichen von BILLA/MERKUR/PENNYMARKT mit 
der Forderung, Kriterien für „Bauernhofgarantie“-Tierhaltung einzuführen, 
die den Erwartungen der KonsumentInnen entsprechen.

Tierquälerei darf kein rot-weiß-rotes Mascherl tragen!

Kontakt KonsumentInnenschutz:
VKI – Verein für Konsumenteninformation: 
Untersuchung@vki.atkonsument@konsument.at
Arbeiterkammer – je nach Wohnort: 
akbgld@akbgld.at , arbeiterkammer@akktn.at , mailbox@aknoe.at
info@akooe.at , kontakt@ak-salzburg.at , info@akstmk.net , ak@tirol.com
kontakt@ak-vorarlberg.at , mailbox@akwien.at

Kontakt REWE-Konzern:
BILLA:
hotlinebilla@billa.co.at
MERKUR-MARKT:
office@merkur.co.at
PENNY MARKT:
servicecenter@penny.at

Interessante Quellen: 

Billa-Fleisch - Die No-na-Garantie
http://www.konsument.at/konsument/detail...9679&text=text3
AK Salzburg, Broschüre „Gütezeichen für Lebensmittel“, S. 10,

 Ein Beispiel für Vermischung:
http://www.bauernhofgarantie.at/Layouts/...2&pageId=142342 

Billa deklariert sein eigenes Qualitäts-Logo nicht als Gütesiegel!
http://www.bauernhofgarantie.at/Layouts/...5&pageId=129784

Weitergehende Informationen:
http://www.vgt.at/schweine 
(große österreichische Schweinehaltungsstudie 2006)

Quelle:
http://www.vgt.at/presse/news/2008/news20081219.php
Auf dieser Seite gibt es auch Fotos !


Große Untersuchung der EU-Schweinehaltung: 
furchtbare Zustände 

ECFA hat von März-September 2008 insgesamt 60 repräsentative Schweinebetriebe 
in 5 EU-Staaten besucht und flächendeckend Gesetzesübertretungen festgestellt

Bei einer Studie der Zustände in den Schweinebetrieben der EU wurden überall 
tierquälerische Bedingungen und Gesetzesübertretungen gefunden. 
Die allermeisten Zuchtsauen leben in engen Gitterkäfigen, sodass sie sich nicht 
einmal umdrehen können. Die allermeisten Mastschweine sind in enge, überfüllte 
Buchten mit Vollspaltenböden ohne Stroh gesperrt.

Konkret wurde gefunden:

Fast 100% der Schweine hatten routinemäßig kupierte Schwänze – obwohl das 
in der EU verboten ist!
Sehr viele Betriebe hatten kein Beschäftigungsmaterial – obwohl das in der EU f
ür seit 2003 gebaute Betriebe vorgeschrieben ist!
Weiterhin werden trächtige und säugende Zuchtsauen in Kastenstände gesperrt – 
in der EU noch bis 2013 erlaubt!
Die Studie wurde über einen Zeitraum von 6 Monaten (März – September 2008) 
durchgeführt und umfasste 5 EU-Staaten und insgesamt 60 Schweinebetriebe: 
19 in Deutschland, 10 in Ungarn, 9 in Holland, 11 in Spanien und 11 in England.

Der VGT hat bereits 2006 in Österreich eine große Studie mit 125 untersuchten
Schweinebetrieben durchgeführt, und ähnliche Ergebnisse gefunden, siehe: 
http://www.vgt.at/schweine.
 
Auf Basis der Resultate dieser beiden Studien ruft die ECFA die EU-Kommission 
und die Regierung von Österreich dazu auf, die EU-Richtlinien zu erfüllen und 
insbesondere sicherzustellen, dass den Tieren Beschäftigungsmaterial zur 
Verfügung gestellt wird, und dass die Schwänze der Ferkel nicht mehr 
routinemäßig kupiert werden. 
Sowohl die EU-Richtlinien als auch das österreichische Tierschutzgesetz 
müssen verschärft werden, um das Leid der Schweine zu verhindern.

EU-Gesetzgebung

Schwanzkupieren: Die Schwänze von Ferkeln werden abgeschnitten (kupiert), 
um das Schwanzbeißen zu vermeiden. Die EU verbietet das routinemäßige 
Schwanzkupieren – und dennoch wurde es in bis zu 100% aller Schweinebetriebe 
in manchen Ländern, wie z.B. in Österreich, gefunden. Auch die European Food 
Safety Authority hat in ihrem Bericht aus dem Jahr 2007 festgestellt, dass über 
90% aller Ferkel kupierte Schwänze haben. Schwanzbeißen tritt dann auf, 
wenn die Tiere gelangweilt sind und in strukturlosen Buchten leben müssen.

Beschäftigungsmaterial: Das zur Verfügung Stellen von Kaumaterial und Stroh 
würde das Auftreten von Schwanzbeißen auch ohne Schwanzkupieren verhindern. 
Laut EU-Gesetz muss Beschäftigungsmaterial in allen Betrieben, die seit 2003 um- 
oder neugebaut wurden, geboten werden. In der großen Mehrheit der Betriebe ist 
das aber nicht der Fall.

Kastenstand: Körpergroße Gitterkäfige für trächtige Mutterschweine (Kastenstand 
bzw. Abferkelgitter) sind ab 2013 in der EU nur mehr in den ersten 4 Wochen der 
Schwangerschaft erlaubt. 
Schweden und England haben Kastenstände völlig verboten. 
Dennoch wurden Kastenstände für die gesamte Schwangerschaft bei den 
allermeisten Schweinebetrieben festgestellt. Nach dem Gebären kommt 
das Mutterschwein für 3-4 Wochen in ein Abferkelgitter, in dem sie ähnlich eng 
eingesperrt ist. Es gibt auch dafür viele funktionierende Alternativsysteme, in 
denen das Muttertier Zugang zu Nestbaumaterial hat.

2009 kommt neue EU-Schweine-Direktive

Im Jahr 2009 wird die bestehende EU-Direktive zu Schweinen einer Überarbeitung 
unterzogen. Die ECFA und der VGT fordern, dass folgende Verbesserungen in 
diese Direktive eingearbeitet werden:

Ein komplettes Verbot von Kastenständen ab 2013 für die gesamte 
Schwangerschaft
Ein Verbot von Abferkelgittern
Ein Verbot schmerzhafter Eingriffe – Zähnekupieren und Kastration
Durchsetzung des Verbots von Schwanzkupieren
Vorschrift von Beschäftigungsmaterial verbessert und durchgesetzt
Stroheinstreu und Verbot von Vollspaltenböden
Mehr Platz
Die Europäische Nutztierschutzvereinigung ECFA ist ein Zusammenschluss 
von Tierschutzvereinen in der EU unter Koordination von Compassion in World 
Farming CIWF in England, die sich um den Schutz sogenannter Nutztiere kümmern. 
Die alleinige Österreich-Vertretung der ECFA ist der Verein Gegen Tierfabriken VGT.

http://www.vgt.at/presse/news/2008/news20081205.php

Mehr Infos !
http://www.vgt.at/filme/fotos/recherchen...weine/index.php

Bitte unterstütze auch du die Unterschriftenaktion !!!!


http://www.vgt.at/actionalert/schweine/index.php



Süße Welpen zu verkaufen…

In dem Stall ist es dunkel und kalt. Mein Name ist „Hund“, ich bin 4 Jahre alt
und hier in Dunkelheit geboren. Um den Hals trage ich eine viel zu enge Kette
mit der Nummer 286 und lebe in Zwinger Nr. 5, direkt neben meiner Mutter.
Gegenüber lebt meine Tante, hinter mir höre ich meine Schwester bellen.
Ach, irgendwie sind wir hier alle miteinander verwandt.
Ich bin seit fast 60 Tagen schwanger und bekomme zum 7. Mal Babies.
Den Stall habe ich noch nie verlassen.
Grünes Gras und Sonnenlicht kenne ich nur aus Erzählungen meiner Mutter.
Mein Magen grummelt - ich habe solch einen Hunger!
Hoffentlich bekommen wir heute Abend noch ein wenig Brot.

Ein paar Tage später…

In der Nacht sind meine Welpen zur Welt gekommen. Hineingeboren in
ie Dunkelheit und Kälte.
5 kleine Welpen liegen auf dem kalten Boden und ich versuche sie mit
meinem ausgemergelten Körper warm zu halten.
Ein kleines Mädchen bewegt sich nicht mehr. Ich stupse sie mit meiner
Nase an, aber sie hat die ersten Stunden leider nicht überlebt.
Die anderen Welpen drängen an
die Milchbar – viel Milch habe ich nicht und so haben meine kleinen Babies
genauso viel Hunger wie ich auch.

Da kommt der Mann und schaut in meinen Zwinger. Wortlos nimmt er mir
das tote Welpenbaby weg und wirft es achtlos in einen Eimer. Ich krieche
zu meinen anderen Babies zurück und lege mich schützend über sie.
Ich bekomme ein paar Scheiben Brot hingeworfen, welche ich gierig
verschlinge. Dann schließt die Tür und ich bin mit meinen Babies wieder
alleine.

Fünf Wochen später…

Die Tür wird aufgerissen und vor Schreck springe ich in die Ecke. Doch ohje!
Der Mann greift nach meinen Babies und trägt sie alle weg! Ich fange laut an
zu bellen und will meine Kinder verteidigen. Aber ich spüre einen harten Tritt
in meinen Bauch. Ich schleudere in die Ecke und als ich wieder klar schauen
kann, sind meine Babies weg! Wieder hat man mir alle genommen!
Immer und immer wieder das gleiche! Traurig lege ich mich in die Ecke und
rieche den Babygeruch, der so langsam verfliegt… mein Gesäuge wird immer
härter und heißer – es tut weh und ich spüre ganz deutlich die Stelle, wo mich
vorhin der Stiefel getroffen hat! Ich wimmere leise vor mich hin – wo sind
meine Babies? Sie müssen doch noch trinken, mein Gesäuge tut so
weh. Aber ich bin wieder alleine in der Dunkelheit und Kälte.

Mir wird es abwechselnd heiß und kalt. Matt liege ich in der Ecke.
Das Fieber lässt mich schütteln
 und ich denke besorgt an meine Babies. Wie es ihnen wohl gehen mag?
Haben sie es jetzt warm und hell? In Gedanken versunken schlafe ich ein…
Ein paar Stunden später kommt der Mann und schaut in den Zwinger.
„Hey, holt mal die Schubkarre, hier ist eine tot.“

Nur eine Geschichte? Leider NEIN !
Tag für Tag eiskalte Realität für unzählige Hündinnen, die zum Wohle des
Profits von skrupellosen Züchtern in lebensunwürdigen Verhältnissen
gehalten werden.
Ganz in unserer Nähe – sie leben mitten unter uns !
Sie wollen dagegen etwas tun?
Dann kaufen Sie keine billigen Welpen im Internet oder in der Zeitung !
Die Mutter Ihres Hundes könnte
Hund Nr. 286 aus Zwinger Nr. 5 gewesen sein.
Informieren Sie sich im Tierschutz.
Dort warten viele Welpen  - und auch ältere Hunde - auf ein neues
Zuhause – geben Sie diesen Hunden eine Chance !!

Copyright by Kathrin Hansen, September 2007

Hinsehen statt wegschauen !! 

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