Tierenergetik Ausbildung - Petitionen
   
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Sollen
alternativen Heilweisen und die Alternativen Heilmittel weiterhin frei erwerbbar bleiben?

 

Ende  des Jahres, am 31. Dezember 2009, soll eine neue EU Direktive unter Zuhilfenahme des *"Codex Alimentarius"* eine weitreichende Begrenzung der zulässigen Inhaltsstoffe auf dem Gebiet der alternativen Medizin in Kraft setzen, wenn sie beschlossen wird.

 

Dies wird zur Folge haben, dass die Mittel die es heute zu kaufen gibt (betrifft auch Homöopathie, Bachblüten, Schüsslersalze und alle Mineral- oder Vitaminprodukte u.v.m.), derart in der Menge der Inhaltsstoffe begrenzt werden, dass sie unwirksam werden, oder gänzlich vom Markt müssen, weil sie
nach den neuen Bestimmungen keine Lizenz mehr bekommen.

 

Eine solche Begrenzung könnte für Alternativmediziner und Heilpraktiker sowie für unsere Naturheilmittel-Lieferanten das absolute Aus bedeuten.

 

Die Hauptinitiative für die EU-Neuregelung geht übrigens von Deutschland, Frankreich und Italien aus.....

 

Die folgende Internetseite gibt auch in deutsch Auskunft über diese EU-weite Kampagne:

http://www.consumersforhealthchoice.com/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=150

 

www.consumersforhealthchoice.com

 

Unterzeichen in Deutsch kann man hier:

http://www.consumersforhealthchoice.com/index.php?option=com_content&task=view&id=272&Itemid=229

 

Hier kann man Informationen auch in deutscher Sprache einsehen und eine Petition unterzeichnen, sowie einen anhängenden Musterbrief, an die zuständige Abgeordnete in Brüssel, finden. Der Brief dient nur als Vorlage, eigener Text ist selbstverständlich möglich und eigentlich auch erwünscht.



Betreff: Europaparlament
Gegen EU-Tötungsstationen !

Es ist fünf vor Zwölf !

Am 7. Mai endet die Zeichnungsfrist für die 
Schriftliche Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren 12/2009 (PDF) 
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&language=DE

zur Abschaffung der EU-Tötungslager der Abgeordneten des Europaparlamentes David Hammerstein (Spanien), Alain Hutchinson (Belgien) und Neil Parish (GB), die der Österreichische Tierschutzverein unterstützt.

Die für die Einleitung des Gesetzgebungsverfahrens nötige Mehrheit der Abgeordneten hat leider noch nicht unterzeichnet.
Sie können helfen, diese Mehrheit für die Interessen der Tiere noch zu erreichen.

Bitte unterschreiben Sie heute noch die Petition des Österreichischen Tierschutzvereins zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren gegen die EU-Tötungsstationen unter
www.tierschutzverein.at

So sieht es in der Tötungsstation in Bilbao aus, die ich mehrmals "besucht" habe, um arme Hunde von dort als Flugpate in ein neues Leben abzuholen.


Der Gedanke, solche Zustände noch zu fördern, anstatt sie abzuschaffen, ist wirklich unglaublich !

Bitte unterstützt diese Petition !!

Wir - und die Tiere - danken Ihnen für Ihre Mithilfe !



Cyber-Lauf gegen Tierversuche Wer läuft mit im Cyber-Lauf "Verbannen Sie Tierversuche in die Vergangenheit" nach Brüssel !?
Es geht darum, durch Teilnahme Unterstützung zu leisten "zur sofortigen Aktualisierung der Richtlinie 86/906/EEC für einen besseren Schutz der Tiere, die in Untersuchungen und Tests der EU eingesetzt werden, und für die Umsetzung einer europaweiten Strategie mit dem ultimativen Ziel, Tierversuche durch moderne, humane Techniken zu ersetzen."

Veranstalter sind der Dr. Hadwen Trust, eine britische Stiftung der Medizinforschung für tierversuchsfreie Verfahren, und die österreichische Tierschutzorganisation VIER PFOTEN.

http://www.makeanimaltestinghistory.org/the-march.php?lang=de&ref=fourpaws


Erfolg: EU-Parlament beschließt Handelsverbot von Robbenprodukten !

Ein großer Sieg für die Tiere !
Heute (5.5.2009) hat das EU-Parlament mit eindeutiger Mehrheit ein Handelsverbot für alle so genannten "Robbenprodukte" beschlossen! Das bedeutet, dass das grausame Abschlachten der Tiere in Kanada hoffentlich bald ein Ende hat!

Wir bedanken uns bei all Ihnen, die unserem Online-Aktionsaufruf gefolgt sind, um Ihre EU-Abgeordneten davon zu überzeugen, für dieses Handelsverbot zu stimmen. Auch Ihre Stimme hat Anteil an diesem Erfolg!

http://www.peta.de/web/robbenerfolg.2214.html?ea.url.id=7932&ea.campaigner.email=4pfoten@aon.at

 


Gefährliche Saat....
... Seit Jahren warnen wir dank dem Hinweis von Percy Schmeiser vor dem so genannten „Betrüger-Gen“, wie sie es in Kanada nennen. 
Hier bildet die Genpflanze nur dann eine Frucht, wenn der Landwirt im Frühjahr Roundup über die Flächen spritzt. Man will damit verhindern, dass der Landwirt nicht spritzt oder doch ein anderes Mittel verwendet, als das von Monsanto.
Gebrüder Grimm lassen grüßen, wenn uns Politiker immer erzählen, mit der Gentechnik könne man Pflanzenschutzmittel sparen.

Diese heimtückische Genverschlechterung wurde von der Monsanto-Forschung auch im Mais eingebaut, das Ergebnis wurde dieser Tage sichtbar:

Neue Pleite für Genlobby:
Agrokonzern Monsanto in Erklärungsnot:
In Südafrika ernten Bauern leere Maiskolben,
Ursache sei angeblicher Laborfehler des US-Unternehmens

http://www.jungewelt.de/2009/04-25/023.php 

Mit der Natur kann man nicht spielen. Politiker, abhängige Wissenschaftler und Funktionäre können noch sooft erzählen, dass alles unschädlich ist. Die Natur bringt alles zum Vorschein.
Viele Grüße
Feilmeier Josef / Aktionsgemeinschaft Zivilcourage

Dossier: Gefährliche Saat
http://www.jungewelt.de/themen/index.php?tcid=137


Machen Sie Druck auf Monsanto

Der Gentechnik-Konzern Monsanto hat am Dienstag Klage gegen das Verbot des Gen-Mais MON810 eingereicht. Per Eilentscheid will er die Aussaat des Gen-Mais doch noch durchdrücken. Der Konzern missachtet damit den Willen der Mehrheit der Bürger.

Fordern Sie von Monsanto, die Klage zurückzuziehen!
http://www.campact.de/gentec/sn5/signer


Mit dem Verbot des Gen-Mais MON810 verbannte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner letzte Woche den kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen von unseren Äckern. Doch dieser große Erfolg ist in Gefahr: Am Dienstag klagte der Gentechnik-Konzern Monsanto beim Verwaltungsgericht Braunschweig gegen das Verbot. Per Eilentscheid will er die Aussaat des Gen-Mais in diesem Frühjahr doch noch erzwingen.

Protestieren Sie gegen die Klage Monsantos!

Ministerin Aigner hat mit dem Verbot die berechtigten Sorgen der Bürger/innen ernst genommen und die Risiken von MON810 für die Umwelt auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse richtig eingeschätzt. Monsanto muss endlich respektieren, dass wir in einer Demokratie leben und die Mehrheit der Menschen in Deutschland die Gen-Saat nicht auf den Feldern haben will.

Mit der Klage versucht die Gentechnik-Lobby zu verhindern, dass ihr in Europa auch noch die letzten Felle davon schwimmen. Monsanto befürchtet einen Domino-Effekt: Nach dem Verbot in Deutschland ist es nur eine Frage der Zeit, bis weitere europäische Regierungen den Anbau von Gen-Mais untersagen. Der Konzern muss einsehen, dass die Agro-Gentechnik in Europa keine Zukunft hat!

Unterzeichnen Sie unseren Aufruf!

Lesen Sie mehr über den Monsanto-Konzern
http://www.campact.de/gentec/info/5min2

Was sonst noch bei Campact passiert, erfahren Sie wie immer im Nachrichtenteil.
Viele Grüße
Stefanie Hundsdorfer
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Veranstaltung zum Thema Gentechnik mit Frau Dr. Vandana Shiva und Hr. Percy Schmeiser !!

Heute dürfen wir Ihnen eine Vorinformation zu einer sehr wichtigen Veranstaltung in der Salzburgarena am 18. Juni 2009 übermitteln.

Einige von Ihnen waren bereits bei der so erfolgreichen Veranstaltung der ZivilCourage von Christoph Fischer in Rosenheim vom 16. Februar d.J. dabei und konnten sich ein Bild von dieser wichtigen Aufklärungsarbeit zu diesem Thema machen.

Frau Dr. Vandana Shiva und Hr. Percy Schmeiser, beide Träger des alternativen Nobelpreises sowie vieler weiterer Auszeichnungen, die seit sehr vielen Jahren weltweit aktiv für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen und gegen die AgrarGentechnik einsetzen, werden an diesem Abend in Salzburg sein und im Rahmen dieser Veranstaltung uns Ihre langjährige Erfahrung zu diesem Thema näher bringen.

Wir denken, dass es wichtig ist, möglichst viele Menschen zu diesem Thema zu informieren und dies kann am besten durch ein aktives Dabeisein vor Ort am 18. Juni geschehen.

Wir möchten Sie daher schon jetzt bitten, dass jeder von Ihnen möglichst viele Menschen wirbt, die in einem (oder mehreren) Bussen nach Salzburg anreisen, um an diesem Abend dabei zu sein.
Wir möchten es gemeinsam mit Ihnen schaffen, sehr, sehr viele Interessierte zu diesem Treffen zu gewinnen.

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre engagierte Mithilfe, wir als Multikraft helfen bei der Organisation mit und werden Sie auf dem Laufenden halten.
Sobald es Plakate und Folder zu dieser Veranstaltung gibt, werden wir Ihnen diese zukommen lassen.

Nochmal ein herzliches Dankeschön und liebe Grüße aus dem Sulzbachtal

Ulrike Hader 
im Namen des Bündnis ZivilCourage 
Multikraft Produktions- und HandelsgmbH

http://www.zivilcourage-buendnis.at
http://www.zivilcourage.ro/wp


Liebe Tierfreundin,
Lieber Tierfreund,

ich hoffe, es geht Ihnen gut. Vielleicht ist Ihnen bereits bekannt, dass im Jahre 2010 die olympischen Winterspiele in Vancouver/ Kanada stattfinden werden. Die Augen der Weltöffentlichkeit werden sich also schon bald auf Kanada richten. Dies ist eine einmalige Gelegenheit für Tierfreunde weltweit, sich zusammenzuschließen und die Machenschaften der kanadischen Regierung bloßzustellen, die der Pelzindustrie noch immer erlaubt, jedes Jahr hunderttausende Babyrobben auf den Eisschollen zu erschlagen, zu häuten und zu töten.

PETA bereitet sich derzeit auf eine Kampagne gegen Kanadas Robbenjagd vor und wir möchten in diesem Zusammenhang die olympischen Spiele als Ziel nutzen. Innerhalb der nächsten Wochen werden weltweit Presskonferenzen und andere Aktionen vor kanadischen Botschaften stattfinden, um die Kampagne öffentlich zu starten. Hiefür benötigen wir auch Ihre Hilfe!

Bitte unterstützen Sie PETAs Kampagne und fordern auch sie die kanadische Regierung auf, das blutige Massaker an hunderttausenden von Robben ein für alle Mal zu beenden!

Weitere Infos und die Petition finden Sie unter:
http://action.peta.de:80/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=2510



Strassenhunde sollen in Zukunft nicht mehr getötet werden !
Unterstützen Sie unsere EU-Resolution!
Nutzen Sie das folgende Formular, um online an der EU-Resolution für 
Straßenhunde in Europa teilzunehmen.
Jede Unterschrift zählt!

https://ssl.kundenserver.de/comedius-ssl.de/webs/comedius_presenter_easy_web_v3/system/webs_vorlagen/bmt_
eustrassenhunde_20080721_924sfe4/seite_8303.php?f_id=8303


Danke !!!

Große Untersuchung der EU-Schweinehaltung: 
furchtbare Zustände
 

ECFA hat von März-September 2008 insgesamt 60 repräsentative Schweinebetriebe 
in 5 EU-Staaten besucht und flächendeckend Gesetzesübertretungen festgestellt.

Bei einer Studie der Zustände in den Schweinebetrieben der EU wurden überall 
tierquälerische Bedingungen und Gesetzesübertretungen gefunden. Die allermeisten Zuchtsauen leben in engen Gitterkäfigen, sodass sie sich nicht einmal umdrehen 
können. Die allermeisten Mastschweine sind in enge, überfüllte Buchten mit 
Vollspaltenböden ohne Stroh gesperrt.

Bitte unterstütze auch du die Unterschriftenaktion für eine Verbesserung 
der Lebensbedingungen der armen Schweine !!!


http://www.vgt.at/actionalert/schweine/index.php

Wahre Preispolitik - Petition !
Internationale Petition zur Abschaffung der EU-Zuschüsse für 
Fischerei und Viehzucht !

PETITION:
http://www.nutritionecology.org/de/news/petition_cap.html

Umweltschutzorganisationen riefen schon lange zu einer „Wahren Preis Politik“ auf. 
Staatliche Subventionen sollten nur Produkte bekommen, die auch einem heutigen 
ethischen Weltbild entsprechen. Es darf nicht sein, dass Gemüse teurer ist als Fleisch. 
Es darf nicht sein, dass Obst mit tausenden Transportkilometern billiger ist als 
heimisches.
Der Preis bestimmt ganz erheblich das Einkaufsverhalten – und so sollte es 
selbstverständlich sein, dass Lebensmittel, die weder Tierleid noch die 
katastrophalen Auswirkungen auf Klima und Welternährung mitverursachen, 
subventioniert werden und nicht umgekehrt!

Aber bleiben wir beim Thema Tierschutz:

Es sollte mittlerweile zur allgemeinen Kenntnis gelangt sein, dass die riesigen 
Soja-Anbaugebiete nicht nur zu einer enormen Abholzung des Regenwaldes 
führen sondern damit auch zu Hungersnöten in fruchtbaren Ländern. 
In dem Dokumentarfilm „Unser täglich Brot“ wurde sehr deutlich aufgezeigt, 
wie brasilianische Familien neben riesigen Anbauflächen hungern. 
Die Ernte ist für die europäische Massentierhaltung bestimmt.
Der Energieverlust bei der Herstellung tierlicher Lebensmittel ist enorm. 
Man benötigt im Schnitt 10 pflanzliche Kalorien, um eine tierliche herzustellen. 
Und bei dieser Rechnung ist nicht das immense Tierleid eingerechnet, dass diese 
Lebewesen für einen kurzen Gaumenkitzel über sich ergehen lassen müssen und 
nicht die verheerenden Auswirkungen auf Klima und der Wasserverbrauch. 
Die Prognosen sind erschreckend, bis zum Jahr 2030 soll sich der Fleischkonsum 
weltweit verdoppeln!

Fordern wir jetzt ein Umdenken in der Politik

Das internationale Zentrum für Ernährungsökologie (NEIC) hat nun eine Petition ins 
Leben gerufen, die die Abschaffung der EU-Subventionen für Fischerei und Viehzucht 
fordert.

Die Petition richtet sich an die Europäische Kommission, die für die Einführung und 
Realisierung der gemeinsamen Agrarpolitik zuständig ist, an den EU-Ministerrat für Landwirtschaft und Fischerei und an das Europäische Parlament, das für den 
EU-Haushalt der Union zuständig ist.

Diese Petition fordert:
Dass die Zuschüsse der GAP an die Industrie der Viehzucht und Fischerei abgeschafft 
werden und der Konsum von pflanzlichen, d.h. gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln gefördert wird.

Quelle:
http://www.vgt.at/presse/news/2008/news20080910.php 


Helfen Sie uns Kanadas Robbenjagd zu stoppen!
   
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